DaaS statt VDI: Virtuelle Desktops aus der Cloud

DaaS statt VDI: Virtuelle Desktops aus der Cloud

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Während immer mehr Unternehmen physische Desktops durch die zentrale Desktop- und App-Bereitstellung über VDI-Umgebungen (Virtual Desktop Infrastructure) ersetzen, macht sich längst auch schon der nächste Trend auf den Weg in die Unternehmens-IT: Die Desktop-Virtualisierung aus der Cloud in Form von Desktop as a Service (DaaS).

Durch die Cloud gilt DaaS gewissermaßen als die nächste Evolutionsstufe virtueller Desktops, weil sich IT-Abteilungen auf diese Weise nicht um die häufig sehr komplexe Infrastruktur zur Desktop-Virtualisierung kümmern müssen. Zudem winkt auch Desktop as a Service mit den wichtigsten Vorzügen der Cloud, nämlich einer nahezu beliebigen Skalierbarkeit sowie der Umwandlung größerer Investitionen (Capex) in flexible Betriebskosten (Opex).

Aber auch die Desktop-Bereitstellung im DaaS-Modell ist kein Selbstläufer, und so gibt es gute Gründe für und gegen den Schritt in die Cloud. In diesem E-Guide werfen wir zunächst einen Blick auf die VDI-Trends der kommenden Monate, um anschließend Entscheidungskriterien für die Wahl zwischen VDI und DaaS  und Gründe für das Scheitern von DaaS-Projekten aufzuzeigen.

Als kleiner Tipp bietet sich zudem der Blick in ein weiteres kostenloses E-Handbook mit Grundlagen für den VDI-Einstieg an.

Anbieter:
SearchDataCenter.de
Veröffentlicht am:
25.04.2017
Verfasst am:
25.04.2017
Format:
PDF
Länge:
20 Seite(n)
Typ:
E-Guide
Sprache:
Deutsch
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