Was CIOs bei RPA beachten sollten

Was CIOs bei RPA beachten sollten

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Der Markt für Robotic Process Automation (RPA) wächst rasant. Nach Angaben von Gartner werden 2021 annähernd zwei Milliarden Dollar mit RPA-Software umgesetzt – ein Anstieg von fast 20 Prozent gegenüber 2020. Bis 2024 erwarten die Marktforscher jährlich ein zweistelliges Wachstum. Dabei wirkt die COVID-19-Pandemie wie ein Beschleuniger für RPA-Lösungen: Viele Unternehmen zeigen laut Gartner aufgrund des Potentials von automatisierten Geschäftsprozessen ein erhöhtes Interesse an der Technologie. Bis 2022 werden voraussichtlich 90 Prozent aller Großunternehmen RPA in irgendeiner Form einsetzen.

Der E-Guide soll CIOs und IT-Managern helfen, RPA-Technologie zu verstehen. Im ersten Artikel erklärt die Autorin, welche Maßnahmen Entscheidungsträger treffen müssen, damit die Einführung einer Automatisierungslösung einen taktischen und strategischen Vorteil bietet. IT-Führungskräfte haben die Wahl zwischen beaufsichtigten, unbeaufsichtigten und hybriden RPA-Plattformen. Was die Unterschiede sind und wo die Vor- und Nachteile jeweils liegen, beschreibt Mary K. Pratt im zweiten Artikel. Schließlich geht George Lawton darauf ein, wie sich Robotic Process Automation und Intelligent Process Automation unterscheiden, damit CIOs und IT-Leiter dies in ihrer Roadmap berücksichtigen können.

Anbieter:
ComputerWeekly.de
Veröffentlicht am:
08.02.2021
Verfasst am:
30.11.2020
Format:
PDF
Typ:
E-Guide
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